Anla­ge­form Diamanten

Ein Investmentcase? Eine berechtigte Frage, die unter Anlegern immer wieder auftaucht.

Um diese ausführlich beantworten zu können, müssen wir zu aller erst in das Jahr 2008 zurückblicken. Es war der Beginn einer neuen Ära auf den internationalen Finanzmärkten. Top bewertete Banken und Finanzinstitute taumelten, Immobilienpreise, vor allem in den Vereinigten Staaten, fielen deutlich, Aktienkurse gesunder Unternehmen rangierten am Abgrund. Noch nie zuvor war die Skepsis der breiten Bevölkerung gegenüber dem bestehenden Finanz-, Banken- und Geldsystem dermaßen groß, wie zu diesem Zeitpunkt.

Krisen gab es in der Nachkriegszeit immer – doch diesmal kam das ganze Ausmaß einer global vernetzten Welt zum Vorschein. Die Turbulenzen breiteten sich rasch von den USA über Europa und schlussendlich auf die ganze Welt aus. Höhepunkt dieser Finanzkrise war sicherlich der Zusammenbruch von Lehman Brothers. Viele Privatanleger fielen um ihrer so sicher scheinenden Renditen und Kursgewinne.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt, machte es auf einmal Sinn Vermögen auf möglichst viele Standbeine zu stellen, die weit über gängige Anlageformen hinaus gehen. Sachwerte wie Edelmetalle, Oldtimer, Luxusuhren, Edelsteine und Immobilien drängten sich immer mehr in den Vordergrund.

12 Jahre und eine Pandemie später erhält diese Art der Diversifikation erneut ihre Bestätigung – und mit ihr die Anlageform Diamanten.

Unser absoluter top Experte in diesem Gebiet, Gilbert Thöress, gibt Ihnen in diesem Ratgeber Artikel einen fundierten Blick & eine 360° Perspektive zum Thema "Härtewährung Diamanten".

[letz­te Aktua­li­sie­rung: März 2021] 

Här­te­wäh­rung Diamant

Nomen est Omen - Diamant kommt aus dem griechischen "adamas" und bedeutet "der Unbezwingbare". Mit einem Härtegrad von 10 (laut Mohs-Skala) ist der Diamant das härteste natürliche Mineral der Welt. Neben seiner extrem hohen Wärmeleitfähigkeit besitzt er auch die höchste Brechzahl natürlichen Lichtes und eine unvergleichbare Transparenz.

Seit jeher entwickeln diese Edelsteine eine faszinierende Wirkung auf uns Menschen.

  • Schon früh in der Anti­ke wird über regen Han­del und die Ver­ar­bei­tung edler Stei­ne in Ver­bin­dung mit Gold und Sil­ber berichtet. 
  • Seit der Neu­zeit, die eng ein­her­geht mit der Ein­füh­rung spe­zi­el­ler Bear­bei­tungs­tech­ni­ken für Juwe­len, macht jedoch eine Gesteins­art immer mehr auf sich auf­merk­sam. Der Diamant. 

Vormals aufgrund seiner Härte in Werkzeugen für Handwerker eingesetzt, entwickelte er sich ab dem 16. Jahrhundert als besonderes Objekt der Begierde.

Durch die stetige Perfektionierung angewandter Schlifftechniken steht der Diamant schon bald als Inbegriff für das Luxusgut schlechthin. Im Brilliantschliff finiert versteht es der Diamant, wie nichts anderes auf der Welt, Licht auf die spektakulärste Art und Weise zu brechen. Seit Generationen in Schmuckstücken bewundert, bestaunt und begehrt, rückt der Brilliant nun immer mehr als Anlageform in den Fokus. Kein Anderes Gut der Welt bietet maximales Vermögen auf kleinstem Raum.

Wie wird der Preis bei Dia­man­ten bestimmt?

Der Marktpreis für Edelsteine bzw. Diamanten wird nicht wie bei Edelmetallen am Londoner Boullion Market oder anhand von Börsenkursen bestimmt sondern folgt einem Prinzip von Angebot und Nachfrage.

Steine von erstklassiger Qualität, Reinheit und Brillianz bzw. Diamanten in den seltenen rosa/pink- und blau-Tönen (fancy colors) in intensiver Farbgebung (intense/vivid) gelten auch aufgrund ihrer fortschreitenden Knappheit auf dem Weltmarkt als besonders begehrt. Und dies mit steigender Tendenz.

Erkannte man noch in den Jahren 2012-2017 eine Stagnation bzw. Marktpreisrückgänge – sind es vor allem die Topqualitäten die eine stetig steigende Nachfrage erzielen. Die Prognosen vieler Experten gehen bei einem langfristigen Investment von jährlichen Preissteigerungen von 4% bis 6% aus. So auch schon geschehen Anfang diesen Jahres: die beiden größten Diamantförderer De Beers und Alrosa erhöhten die Preise um durchschnittlich 4% bis 7% bei deren ersten Sichtung des Jahres 2021. Beide Unternehmen führten bei größeren Diamanten stärkere Erhöhungen durch als bei kleineren. Alrosa teilte sogar in einer offiziellen Presseaussendung mit: „die Preise spiegeln die tatsächlichen Markttrends und eine bestätigte reale Nachfrage wider;" So ein Sprecher des russischen Bergbaukonzerns.

Kaum zu glauben, dass das so seltene wie wertvolle Gut vor ca. 1 Milliarde Jahre zwischen 250km in Richtung Erdkern bei einem stetigen Druck von ca. 50.000 Bar im glühenden Erdmantel, aus reinem Kohlenstoff, bei konstanten Temperaturen von 1400 Grad, entstand. Erderuptionen und Vulkanausbrüche brachten die kostbare Fracht mittels Lava ans Tageslicht bzw. in Richtung Erdoberfläche. In einer Tonne des nach oben gelangten Gesteines, können sich lediglich 0,5 Karat (Stecknadelkopfgröße) Diamanten befinden.

Die heutigen noch aktiven Abbaugebiete erstrecken sich über Australien, Kanada, Sibirien und Südafrika. Etliche Minen und Fördergebiete schließen oder sind bereits leergeschürft. Aktuellstes Beispiel ist das Ende einer der ertragreichsten und bekanntesten Minen des 20 Jahrhunderts. Die in Australien gelegene von Rio Tinto (Nr. 3 der größten Bergbauunternehmen d. Welt) betriebene Argyle-Mine. Und dies ist lange nicht die einzige unter den noch aktiven „großen“ Minen, die sich in den nächsten Jahren einer Schließung entgegensehen muss.

Der hohe Kapital-, Material- und Personalaufwand machen den Betreibern zu schaffen. Die Argyle Mine gilt eigentlich als „leergeschürft“ – jedoch entpuppte sie sich im vergangenen Jahrzent als die Anlaufstelle für die seltenen, rosafarbenen Diamanten. Ein besonderes Farbspiel das in der Natur äußerst selten vorkommt und demnach Preise bis zum 10-fachen eines farblosen Diamanten erzielen kann. Größen über 2 Karat werden nur noch unter der Hand vergeben, bzw. versteigert.

  • So gesche­hen im Novem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res in Genf. Der „Geist der Rose“ ein oval geschlif­fe­ner rosa Dia­mant, so groß wie eine Mur­mel und knapp 15 Karat schwer, wech­sel­te für 21 Mio CHF inner­halb weni­ger Minu­ten den Besitzer. 
  • Der bis dato höchst gebo­te­ne Preis für einen Dia­man­ten liegt bei 66,7 Mio EUR. Der „Pink Star“ wiegt knapp 60 Karat und wur­de 2017 in Hong­kong versteigert. 

Wie schon erwähnt gelten rosa- bzw. pinkfarbenen Diamanten mit einer hohen Farbintensität neben farblosen Steinen als die begehrtesten.

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Argyle Mine
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Geist der Rose

Span­nen­de Vor­aus­set­zun­gen für ein Investment

auf was gilt es beim Kauf der Anla­ge­form Dia­man­ten zu achten?

Ein nicht unwesentlicher Faktor, der für ein Investment spricht ist die Tatsache, dass natürlich geschürfte Steine in hoher Qualität (Die 4 C’s) ein immer knapper werdendes Gut sind. Erläutert haben wir dazu schon die Schließung vieler wichtiger Förderstellen. Hinzu kommt noch der Punkt der Nachfrage auf das Tablett. China’s Mittelschicht ist aufstrebend und Schmuckaffin, was wiederum die Nachfrage nach Funkelndem in die Höhe treibt.

Erkennbar sind auch die seit 3 Jahren stetig ansteigenden Preise am Realmarkt. Preistreiber sind auch die größer werdende Nachfrage nach Schmuck allgemein (in Krisenzeiten normal) und die Tatsache, dass Diamanten als Wertabsicherung immer beliebter werden. Diamanten muss man kurz- und mittelfristig als eben solche sehen, da die Steine der Mehrwertsteuer unterliegen und natürlich Händleraufschläge dazukommen.

Unser Tipp

Farblose Diamanten in nahezu perfekter Qualität und Fancy Diamonds.

Gil­bert Thöress

Fan­cy Diamonds

Die Natur hält einiges bereit so auch Farbnuancen bei Diamanten. Wenn auch nur sehr spärlich, denn lediglich 0,01% einer Gesamtjahresproduktion beträgt der Anteil an färbigen Diamanten. Wichtigstes Qualitätsmerkmal hierbei sind die Farbintensität, Trends (Mode, Kaufverhalten) und Knappheit.

Farb­in­ten­si­tät bzw. Sättigungsgrad

  • faint: schwach
  • very light: sehr hell
  • light: hell
  • fan­cy: mittel
  • fan­cy dark: dunkel
  • fan­cy deep: tief
  • fan­cy inten­se: intensiv
  • fan­cy vivid: lebhaft

Trends

Seit einigen Jahren sind rosa- und pinkfarbene Diamanten voll im Trend. Aber auch Blau- bzw. Grüntöne gelten als sehr gefragt. Weniger begehrt sind Braun- und Orangetöne.

Knapp­heit

Mit Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren die zur Wertsteigerung bei Fancy Colors beitragen. Gelten die Farbtöne rosa, pink, grün, schwarz und blau doch als äußerst selten, so sind Gelb-, orange- und Brauntöne um ein Vielfaches häufiger anzufinden.

Unse­re Anlageempfehlung

Rosa/Pink in intensiven Tönen (fancy bis fancy vivid)

Unser Geheim­tipp zur Anla­ge­form Diamanten

Gelbe Diamanten in deep, intense oder vivid. Geheimtipp deshalb, da diese im Vergleich noch sehr preiswert sind und Gelb seit 2020 eine angesagte Trendfarbe in der Mode- und Schmuckwelt ist.

Die 4 C’S – die Diamantenfibel

Um die verschiedenen Qualitäten von farblosen Diamanten zu kategorisieren, hat man sich international auf folgende4 Merkmale festgelegt:

(carat, clarity, colour and cut – Gewicht, Reinheit, Farbe und Schliff)

Carat, das Karat (ct)

Das Gewicht von Diamanten wird in Karat angegeben, wobei ein Karat einer Einheit von 0,2 Gramm entspricht.

Auch wenn es möglich ist, Diamanten in verschiedenen Zwischengrößen zu bekommen und es bei der Carat-Zahl nach oben kaum Grenzen gibt, sind es doch ganz typische Gewichte/Größen/Einheiten, die beim Kauf von Diamanten am beliebtesten sind.

Die kleinsten Steine haben ein Gewicht von 0,01 ct. Im bekannten Solitär finden sich Steine ab einer Größe von 0,07 ct. Bei einem Stein mit einem Gewicht von 0,25 ct spricht man vom sogenannten Viertelkaräter. Darauf folgen Steine mit 0,3 ct bzw. 0,33 ct (Drittelkaräter). Von da an wird es mit 0,5 ct (Halbkaräter), 1,0 ct (Einkaräter) und 2,0 ct (Zweikaräter) schon richtig groß und wertvoll.

Unsere Anlageempfehlung: Ein Investment beginnt ab 0,5ct, Steine darunter würden wir nicht als Anlageform empfehlen. Bei höherem Budget empfehlen wir Steine ab 1,00ct.

Cla­ri­ty, die Reinheit

Je weniger Einschlüsse sich in einem Diamanten finden, umso höher ist der Grad seiner Reinheit.

Ein Begriff macht dabei von sich reden: "lupenrein". Von einem lupenreinen Diamanten spricht man dann, wenn auch bei zehnfacher Vergrößerung keine Einschlüsse zu erkennen sind.
Im Idealfall ist ein Diamant vollkommen transparent und durchscheinend – in der Realität weist der Großteil der Edelsteine allerdings Unreinheiten auf und ist mehr oder weniger stark getrübt. Das hat zur Folge, dass das so begehrte Funkeln vermindert wird.
Bei den als Einschlüsse bezeichneten Merkmalen kann es sich um eingelagerte Fremdmineralien, winzige Risse oder wachstumsbedingte Kristallstörungen handeln.

Die Bewertung der Clarity (Reinheit) fällt umso besser aus, je weniger Einschlüsse vorhanden sind und je kleiner und unauffälliger diese platziert sind. So ist es am unvorteilhaftesten, wenn sich die Einschlüsse in der Mitte der Tafelfacette befinden – dort fallen sie sofort ins Auge. Besser ist es, wenn sie in der Nähe der Rundiste sind.

Unsere Anlageempfehlung: FL/IF bis VVS2

Colourdie Farb­tö­ne des „farb­lo­sen“ Diamanten

Die Erscheinung eines Diamanten wird besonders durch seine Farbgebung beeinflusst. Die Farbskala reicht dabei von D (farblos) bis Z (gelblich).

Je feiner das Weiß, desto wertvoller ist ein Diamant, da bei einem farblosen Diamanten weißes Licht im Farbspektrum des Regenbogens wieder austritt.

Grundsätzlich sind die Farben D bis F als farblos eingestuft, während die Farben G bis J als nahezu farblos gelten.

Unsere Anlageempfehlung: D,E (bis maximal F)

Cut, Schliff

Seit dem 20. Jh. stehen die technischen Möglichkeiten für einen besonders schönen Diamantschliff zur Verfügung.

Der Mathematiker Marcel Tolkowsky schrieb in seiner Doktorarbeit über Proportionen und Symmetrien von Diamanten und erfand den Brillantschliff mit mindestens 57 Facetten. Bis heute ist der Brillantschliff der bekannteste und meist genutzte Schliff bei Diamanten. Anhand dieses Schliffes kann man das "Feuer" (Licht-Reflexion, Funkeln) des Diamanten und seine unterschiedlichen Facetten optimal zur Geltung bringen.

Wie unterschiedlich die Qualität von Schliffen sein kann, sieht man teilweise selbst als Nicht-Fachmann bei der Begutachtung größere Steine. Während einige Diamanten fast glanz- und leblos anmuten, verliert man sich in perfekt geschliffenen Steinen und deren Brillianz.

Unsere Anlageempfehlung: Excellent bis VeryGood

Zer­ti­fi­ka­te, Gut­ach­ten, Insti­tu­te und Co

Diamanten kaufen ist Vertrauenssache. Vertrauen ist gut, Zertifikat ist besser. Top-Diamanten sind immer mit einem internationalen Zertifikat bewertet, bzw. Laser Inscripted – das bedeutet, dass die Zertifikatsnummer an der Rundiste des Diamanten eingelasert wird. Möchte man mutwillig die Nummer abschleifen, zerstört man unweigerlich den Stein.

Ein Diamantzertifikat ist unablässlich für einen Diamantkauf bzw. ein Investmentcase. Dieses essentielle Dossier wird von unabhängigen Instituten nach den Maßstäben der oben behandelten 4 C’s und noch weit darüberhinaus erstellt. Ein Expertengremium an Gemmologen und deren Expertise, gepaart mit einer Vielzahl an technischen Hilfsmitteln wie zum Beispiel Absorptions-Spektroskope und Stereomikroskope untersuchen und bewerten schlussendlich den Stein.

Neben den bekannten Qualitätsmerkmalen wie Clarity, Cut, Color und Carat werden die Symmetrie, die Polierung/Finierung und eine gegebenenfalls auftretende Fluoreszenz bestimmt.

Die internationale Akzeptanz beschränkt sich auf wenige anerkannte, unabhängige Institute, die wir wie folgt kurz vorstellen möchten:

GIA Diamond Grading Report & GIA Diamond Dossier

1931 gegründet und mit Sicherheit das bekannteste und international angesehenste Institut. Völlig unabhängig erstellt GIA präzise Gutachten und legt die Bewertungskriterien am strengsten aus.

Diamanten mit einem GIA-Zertifikat haben daher die größte Wertbeständigkeit. Beim Kauf ist zu beachten, dass von GIA zertifizierte Diamanten meistens die höchsten Preise erzielen. Das Zertifikat ist aufgrund dieser Tatsachen besonders gut für Wertanlage-Diamanten geeignet.

HRD Diamant Certificate & HRD Identification Report

Zertifikate von den belgischen Diamantspezialisten sind vor allem in Europa weit verbreitet und weltweit sehr anerkannt.

Zertifiziert wird nahezu nach den gleichen strengen Standards wie bei GIA. Lediglich im unteren Bereich der Farbskala wird etwas weniger streng bewertet. HRD zertifizierte Diamanten können daher in der Regel etwas günstiger ausfallen.

IGI Diamond Report

Das Labor mit Hauptsitz in Antwerpen, gehört zu den ältesten und größten Zertifizierungsstellen weltweit.

IGI arbeitet auf hohem Niveau. Teilweise kann man jedoch feststellen, dass Diamanten im Grenzfall eher die bessere Bewertung erhalten.

Fazit | Vor- und Nach­tei­le für eine Anla­ge in Diamanten

Dia­man­ten kön­nen Anonym gekauft wer­den – kei­ne Meldepflicht
Nach­fra­ge steigt, knap­per wer­den­des Gut
Durch die Grö­ße und Unauf­fäl­lig­keit, sehr leicht zu lagern bzw. aufzubewahren
Dank inter­na­tio­na­ler Zer­ti­fi­ka­te, welt­weit han­del- bzw. tauschbar
Dia­man­ten wer­den nicht am Papier gehan­delt, sie sind phy­sisch und daher jeder­zeit eintauschbar
Dia­man­ten gel­ten als wertstabil
Sehr viel Ver­mö­gen auf kleins­tem Raum, daher sehr leicht trans­por­tier­bar, kei­ne Lagerkosten

Auf Edel­stei­ne obliegt die Mehrwertsteuer
Kein trans­pa­ren­ter Markt wie Bör­se, Markt­prei­se erge­ben sich nach Ange­bot und Nachfrage
Dia­man­ten eig­nen sich nicht als Spe­ku­la­ti­ons­ob­jekt, kei­ne Ren­di­te etc …

WICHTIG


Holen Sie mehrere Angebote über exakt vergleichbare Steine ein. Kaufen Sie Diamanten nur wenn diese ein Zertifikat besitzen. (Achtung – kein kopierter Diamantbericht, sondern ein verschweißtes Zertifikat) Die Diamanten sollten ein GIA, HRD oder zumindest IGI Zertifikat haben. Laser-Inscription ist kein muss, aber ein Vorteil. Sehen Sie ein Anlageform Diamanten immer langfristig und zu aller erst als Kapitalabsicherung.


Wenn Sie die Preise verglichen haben und ein gutes Gefühl bei der Beratung beim Händler Ihres Vertrauens haben, dann steht einem Investment in Diamanten nichts mehr im Wege.