Inves­tie­ren lernen

Investieren lernen ist nicht schwierig. Investieren ist langfristig. Und es ist nicht zwingend notwendig, täglich eine Wirtschaftszeitung zu lesen und sich stets über die Finanzmärkte zu informieren. Diese Anleitung für Beginner zeigt wie es geht.

Gleich vorweg: Sie möchten 100% des eingesetzten Kapitals pro Woche verdienen? Dann ist dieser Artikel nicht das richtige für Sie. Denn hier geht es um Grundlagen und Tipps rund um die seriöse und langfristige Geldanlage.

[letz­te Aktua­li­sie­rung: März 2021] 

Wel­chen Nut­zen hat die­se Anleitung

Diese Anleitung über das Erlernen des Investieren soll dabei helfen, sich in der komplexen Welt der Finanzmärkte zurechtzufinden. Denn grundsätzlich kann bereits mit wenigen theoretischen Grundlagen problemlos mit der Geldanlage gestartet werden. Folgenden Nutzen soll diese Anleitung für den Leser bieten:

  1. Sie ler­nen die wesent­li­chen theo­re­ti­schen Grund­la­gen für den Start an der Börse
  2. Sie ler­nen wich­ti­ge Tools fürs Inves­tie­ren kennen
  3. Sie bekom­men Infor­ma­tio­nen für die fun­dier­te Online Bro­ker Auswahl
  4. Sie kön­nen begin­nen, für sich und Ihre Kin­der lang­fris­tig Ver­mö­gen aufzubauen

Inves­tie­ren ler­nen: Zum Start breit gestreu­te Investmentprodukte

Sie haben im Bekanntenkreis von einer interessanten Investmentchance mit fixen Renditeversprechen gehört? Seien Sie vorsichtig. Denn in der Gesellschaft kursieren leider oft unseriöse Investmentmöglichkeiten herum, die für das langfristige Investieren nicht geeignet sind. Bei diesen Produkten verdienen häufig nur die Vermittler, nicht die Anleger.

Es ist daher wichtig, dass Sie das Investmentprodukt verstehen. Sonst sind unerwünschte Ergebnisse leider vorprogrammiert. Aber keine Sorge. In diesem Artikel lernen Sie zu unterscheiden, welche Investmentmöglichkeiten für Sie geeignet sind und welche nicht.

Und hier gleich einer der wertvollsten Tipps für Ihren Start bei der Geldanlage: „Fangen Sie mit breit diversifizierten Investments in Bezug auf Regionen und Branchen an.“ Breit diversifiziert bedeutet, dass sich eine Vielzahl von Anlageprodukten in dem Hauptanlageprodukt befinden.

Getreu dem Motto „Setze niemals nur auf ein Pferd“ heißt das, dass nicht nur ein Unternehmen oder eine Branche für Ihren Erfolg oder Misserfolg an der Börse verantwortlich sein soll. Diversifizierte oder breit gestreute Investmentprodukte sind hauptsächlich Fonds (ganz egal ob aktive Investmentfonds oder ETF).

Breit gestreute Investmentprodukte haben also folgende Vorteile: Sie kaufen 1 Fonds, welcher mehrere einzelne Investments beinhaltet. Entwickelt sich ein Bestandteil des Fonds negativ, könnte der Verlust durch Gewinne anderer Bestandteile kompensiert werden. Langfristig werden damit nachweislich stabilere Renditen erzielt, was für unsere Stimmung und Emotionen wichtig sein kann.

Aber zunächst sollten geklärt werden, welchen Sinn Geldanlage eigentlich hat. Es wird oft argumentiert, dass Geldanlage Spekulation sei und schlecht ist. Dies ist aber nicht wahr.

Sinn­haf­tig­keit der Geld­an­la­ge: Anlei­hen vs. Aktien

Das Investieren an den Finanzmärkten ist keine Spekulation. Es leistet einen wertvollen Beitrag für die globale Wirtschaft und daher auch für unsere Arbeitsplätze. Die Sinnhaftigkeit ist damit mehr als gegeben.

Welchen Sinn und Zweck haben Anleihen?

Für den erfolgreichen Geschäftsaufbau und der Wertschöpfung brauchen sowohl Staaten als auch Unternehmen finanzielle Mittel.

Sie stimmen wahrscheinlich zu, dass sich eine Privatperson für die Beschaffung dieser Mittel einfach einen Kredit aufnehmen würde.

Staaten und große Unternehmen benötigen aber oftmals mehr Kapital, um Ihre Investitionsvorhaben (z.B. Infrastruktur, Lagerhallen, Betriebsgebäude) umzusetzen.

Daher nehmen sie sich ihre größeren Kredite nicht bei einer einzelnen Bank, sondern global über eine Vielzahl an verschiedenen Interessenten auf. Ähnlich wie beim Kredit einer Privatperson muss auch der Staat oder das Unternehmen je nach Sicherheiten und Bonität einen Zinssatz an die Gläubiger bezahlen und das geliehene Geld zurückbezahlen.

Viola´ Sie wissen nun was eine Anleihe ist

Nimmt sich ein Staat einen Kredit über den Finanzmarkt auf, spricht man von einer Staatsanleihe, bei einem Unternehmen hingegen spricht man von einer Unternehmensanleihe. Und das Beste daran: Über Fonds und ETFs können sie in ein breites Portfolio bestehend aus verschiedenen Staats- und Unternehmensanleihen investieren. Die Staaten und Unternehmen zahlen Ihnen Zinsen und geben Ihnen Ihr geliehenes Geld am Ende der Laufzeit wieder zurück. Und ja, es gibt fast für jeden Staat der Welt und jedes größere Unternehmen eine Anleihe zu kaufen.

Beim Kauf einer Anleihe oder eines Anleihefonds geben Sie also dem Staat oder einem Unternehmen einen Kredit? Richtig! Und dafür bekommen Sie Zinsen. Sind Sie jetzt eine Bank? Nein natürlich nicht, Sie benötigen dafür kein eigenes Unternehmen und können als Privatperson neben Ihren Job problemlos in Anleihefonds investieren.

Welchen Sinn und Zweck haben Aktien?

Eine weitere Möglichkeit der Geldbeschaffung eines Unternehmens ist der Verkauf von Unternehmensanteilen am Finanzmarkt. Dies machen Unternehmen oftmals bei riskanteren und weniger abschätzbaren Investitions-Vorhaben, z.B. Entwicklung neuer Produkte, Erschließung neuer Märkte oder Forschung & Entwicklung von Innovationen.

Bei derartigen Projekten würde die Kreditaufnahme über Anleihen aufgrund der Unsicherheit über Erfolg/Misserfolg des Vorhabens oftmals ein hoher Zinssatz für die Unternehmen anfallen.

Daher werden für solche Zwecke gerne Unternehmensanteile verkauft. Diese Unternehmensanteile nennt man bei Aktiengesellschaften und börsennotierten Unternehmen Aktien. Der Käufer der Unternehmensanteile besitzt dann einen Teil des Unternehmens und nimmt am Erfolg und auch Misserfolg des Unternehmens teil.

Voila Sie wissen nun auch was Aktien sind

Verkauft ein Unternehmen Anteile am Finanzmarkt, so erfolgt dies also durch Aktien. Der Käufer der Aktie wird zum Besitzer des Unternehmens. Daher gilt: Je mehr Aktien er kauft, desto höher ist sein Anteil am Unternehmen. Bedeutet das, dass Sie sich an Ihrem Lieblingsunternehmen Amazon oder Tesla beteiligen können? Richtig, nämlich in Form von Aktien und ohne Anwesenheit vor Ort und operative Mitarbeit. Ganz einfach von Ihrem PC aus und neben Ihrem Job. Sie haben sogar Anspruch auf eine etwaige Gewinnausschüttung in erfolgreichen Geschäftsjahren (=Dividende).

Doch Vorsicht: Anleihen unterscheiden sich von Aktien darin, dass die Zinsen unabhängig vom Erfolg und Misserfolg bezahlt werden müssen (ähnlich wie bei einem Kredit). Bei Aktien hingegen ist man am Unternehmen beteiligt und partizipiert daher direkt am Wert des Unternehmens mit. Somit ist das Risiko eines Aktieninvestments generell höher als das Risiko eines Anleiheinvestments. Dagegen ist aber auch die Rendite bei Aktien historisch betrachtet höher als bei Anleihen.

Was ist eine Börse?

Die Börse ist der Marktplatz, an dem Käufer und Verkäufer von verschiedenen Investmentprodukten zusammengebracht werden.

Zu den börsengehandelten Investmentprodukten zählen beispielsweise Aktien, ETFs, Rohstoffe oder auch Anleihen. Speziell bei Anleihen kommt es häufig aber vor, dass diese direkt zwischen zwei Handelspartnern gekauft und verkauft werden ohne Zwischenschaltung eines regulierten Marktplatzes wie die Börse. Diesen direkten Handel zwischen zwei Parteien ohne Börse nennt man auch OTC-Handel (Over-The-Counter Handel).

Aktien werden generell an Börsen gehandelt. Die wichtigsten Börsen für Aktien sind

  • New York Stock Exchan­ge (USA)
  • Nasdaq (USA)
  • Frank­fur­ter Bör­se (DE)

Erstaunlich ist, dass der Markt für Aktien in der Regel so groß ist, dass Sie zu fast jedem Zeitpunkt eines Handelstages die Aktien der größten Unternehmen wie Amazon, Google, Facebook oder Tesla kaufen und verkaufen können.

So werden beispielsweise an der New York Stock Exchange mehr als 20 Billionen USD jeden Tag gehandelt. An der Frankfurter Börse, welche hauptsächlich über das elektronische Handelssystem XETRA agiert, werden etwa 2 Billionen USD pro Tag gehandelt.

In Bezug auf einzelne Aktien sind diese Zahlen ebenso imposant. Bei der Aktie von Apple beispielsweise wird ein tägliches Volumen von etwa 3 Mrd. Euro über die Börsen abgewickelt.

Börsen haben daher auch die Aufgabe, für Liquidität der Wertpapiere zu sorgen. Schließlich soll jeder Marktteilnehmer die Wertpapiere zu jedem Zeitpunkt während der Börsenöffnungszeiten kaufen oder verkaufen können. Dies gelingt (abgesehen von Krisenszenarien) meist auch sehr gut.

Mög­lich­kei­ten für Anfän­ger: akti­ve Fonds vs. ETFs

Zwar gibt es unzählige Möglichkeiten der Geldanlage für private Anleger, wie beispielsweise Zertifikate. Gerade zum Einstieg bzw. zum Investieren lernen empfiehlt Testportal360 ausschließlich breit diversifizierte Fonds. Ein Fonds ist nichts anderes als ein Korb, der eine Vielzahl an einzelnen Wertpapieren beinhaltet.

Der Vorteil: Wenn sich in diesem Korb ein Bestandteil (z.B. die Aktie eines Unternehmens) nicht gut entwickelt, kann dies durch die Entwicklung der anderen Bestandteile kompensiert werden: Voila, Sie kennen nun das Konzept der Diversifikation.

Keine Angst, auch wenn Sie über einen Fonds beispielsweise in Aktien investieren, sind sie wie oben beschrieben direkt am Unternehmen beteiligt. Das heißt: Wenn sie einen Fonds oder ETF besitzen, in dem Anteile an Tesla (=Tesla Aktien) enthalten sind, sind Sie genauso am Unternehmen Tesla beteiligt wie wenn Sie direkt die Aktie kaufen. Wenn Sie aber nur die Tesla Aktie kaufen, haben sie keine Diversifikation. Daher mein eindringlicher Tipp in Richtung Investments in breit diversifizierte Fonds. Breit diversifizierte Fonds können sein: aktiv verwaltete Fonds oder passive ETFs.

Während aktiv verwaltete Fonds meist von Experten der Geldanlage gemanagt werden, bilden ETFs den Gesamtmarkt, Teile eines Segmentes oder vordefinierte Märkte ab. Ein Vorteil von aktiven Fonds kann sein, dass die Experten laufend den Markt analysieren und bei Bedarf die Zusammensetzung des Fonds steuern können. Bei ETFs hingegen gibt es meist keine aktive Einflussnahme durch Experten. Vorteile des ETFs sind dagegen zumeist geringere Kosten und eine noch breitere Streuung als dies bei aktiven Fonds der Fall ist.

Der Besitz eines Fonds oder ETFs ist auch unabhängig vom Broker, der für Sie die Transaktion ausführt. Geht ein Online Broker in Konkurs, bleiben Sie dennoch Besitzer des Fonds/ETFs bzw. der darin beinhalteten Wertpapiere. Die Fondsanteile oder ETFs werden in diesem Fall einfach in ein Depot eines anderen Brokers transferiert.

Was ist besser: ein Fonds oder ein ETF? Diesbezüglich gibt es große Diskussionen in der Literatur und Investment-Community. Testportal360 empfiehlt sowohl zumindest einen Fonds als auch einen ETF im Portfolio. So kann man die Vorteile bzw. Nachteile des jeweiligen Produktes selbst kennenlernen. Es gibt Personen, die sich mit aktiv verwalteten Fonds besser aufgehoben fühlen, aber auch viele, die auf ETFs schwören. Generell geht der Trend aber in Richtung kostengünstige ETFs.

Auf­wand und Kos­ten des Inves­tie­rens: Schau­en Sie auf das Factsheet

Ihr persönlicher Aufwand für das Investieren ist grundsätzlich sehr begrenzt. Gerade wenn man einen breit diversifizierten aktiven Fonds oder ETF wählt. Investieren ist etwas Langfristiges, daher haben Sie den Hauptaufwand zu Beginn bei der Auswahl der für Sie geeigneten Investmentprodukte. Und eines ist garantiert: Wenn Sie einen Fonds oder ETF besitzen, werden sie die Entwicklung zumindest wöchentlich verfolgen. Ohne dass Sie dies als Aufwand betrachten. Grund dafür: Sie können Ihrem Geld langfristig beim Wachsen zusehen. Und das tut wahrscheinlich jeder gerne. Auch dieser Aspekt zählt zum Investieren lernen.

Investieren verursacht aber auch Kosten. Erfahrungsgemäß liegen die Kosten eines aktiven Fonds bzw. ETFs nicht höher als 1% ihrer eingesetzten Summe pro Jahr. Unser Tipp: Lesen sie stets das Factsheet (=wesentliche Informationen des Investmentproduktes) des Fonds oder ETFs. Darin enthalten sind sämtliche Kostenangaben und Fondsbestanteile. Dieses Factsheet muss von den Fondsgesellschaften und ETF Anbietern auf der jeweiligen Website bereitgestellt werden.

Zu den wichtigsten Kostenfaktoren zählen:

Aus­ga­be­auf­schlä­ge

Der Ausgabeaufschlag kommt ausschließlich bei aktiven Investmentfonds vor. Dabei wird bei Ihrem Erstinvestment ein gewisser Prozentsatz (z.B. 3%) automatisch abgezogen. Bei ETFs gibt es keinen Ausgabeaufschlag. Auch einige aktive Fonds verlangen mittlerweile keinen Ausgabeaufschlag mehr. Details diesbezüglich sind im jeweiligen Fondsprospekt oder Factsheet ersichtlich.

Manage­ment- und Verwaltungskosten

Management- und Verwaltungskosten gibt es sowohl bei ETFs als auch aktiven Fonds. Tendenziell sind ETFs aufgrund ihres passiven Charakters (kein aktives Management von Experten) günstiger als aktive Fonds. Der Trend geht aber dahin, dass sich die Unterschiede hier von Zeit zu Zeit minimieren.

Trans­ak­ti­ons­kos­ten

Transaktionskosten fallen an, wenn ein Kauf oder ein Verkauf eines Wertpapieres an einer Börse stattfindet. Diese sind grundsätzlich nicht hoch, fallen aber direkt oder indirekt sowohl bei aktiven Fonds als auch ETFs an.

Per­for­mance­kos­ten

Performancekosten kommen ebenfalls nur bei aktiven Fonds vor. Zumeist heißt das, dass ab einer gewissen Performance (z.B. 5%) des Fonds auf die zusätzliche Performance 10-20% als Performancegebühr für den aktiven Fondsmanager abgezogen werden. Wenn dieser Schwellwert nicht übertroffen wird, fällt dementsprechend auch keine Performancegebühr an. Auch hier gilt wieder: Der Anteil an aktiven Fonds mit Performancekosten sinkt von Zeit zu Zeit. Die meisten aktiven Fonds verlangen keine Performancegebühr mehr.

Depot­kos­ten

Wertpapiere, darunter sowohl aktive Fonds als auch ETFs werden von Ihnen in Wertpapierdepots gehalten. Es gibt unzählige Anbieter dieser Wertpapierdepots (Hausbank oder Online Broker). Bei einigen fallen monatlich oder quartalsweise Depotkosten an. Gerade bei Online Brokern zeigt sich aber ein Trend hin zu Wertpapierdepots ohne jegliche Depotkosten.

Die rich­ti­ge Wahl: Zusam­men­hang von Risi­ko und Rendite

Hier gilt der Grundsatz "Je mehr Rendite man erzielen möchte, desto mehr Risiko muss man eingehen." Investieren lernen beinhaltet demnach auch die Frage nach der eigenen Risikotoleranz. Sie müssen sich also die Frage stellen, wie viel Schwankung des angelegten Vermögens Sie verkraften können. In der historischen Entwicklung sind Aktien wesentlich riskanter als Staatsanleihen, bringen auf Basis der letzten Jahre aber auch eine wesentlich höhere Rendite.

Tipp: Investieren Sie nicht ihr gesamtes Geld in Aktien. Die Angst und der Schmerz bei auftretenden Verlusten ist nicht unbedenklich und sollte weitestgehend unter Kontrolle behalten werden. Im Zuge der Corona-Krise im Jahr 2020 sind die Kurse bekannter Aktienindizes (z.B. Dax) um etwa 30% gesunken. Wenn Sie nun 100% Aktien in ihrem Depot gehabt hätten, wären 30% der eingesetzten Summe (kurzfristig) verloren gegangen. Wenn Sie aber ein Portfolio bestehend auf 50% Aktien und 50% Anleihen gehabt hätten, wäre der temporäre Verlust nur bei 15% gelegen (Info: Anleihen haben relativ neutral performt in dieser Zeit). Und sie werden zustimmen: 15% Verlust des Kapitals sind leichter zu ertragen als 30% Verlust.

Inves­tie­ren ler­nen: Hilf­rei­che Sei­ten im Internet

Vor einem Investment sollte man sich aber unbedingt über die jeweiligen Produkte informieren. Sie kaufen sich schließlich auch kein Auto ohne sich vorher über die Vor- und Nachteile zu informieren.

Folgende Seiten können hier nützlich sein:

  • JustETF.com: Auf­lis­tung und Infor­ma­tio­nen zu ETFs
  • Morningstar.de: Auf­lis­tung und Infor­ma­tio­nen zu Fonds
  • Investing.com: Platt­form mit aktu­el­len Nach­rich­ten zum Börsengeschehen

5 Tipps zum Inves­tie­ren lernen

  1. Bevor­zu­gen Sie breit gestreu­te Invest­ment­pro­duk­te (ETFs oder akti­ve Fonds)
  2. Inves­tie­ren ist lang­fris­tig zu sehen
  3. Las­sen Sie sich nicht von unrea­lis­ti­schen Ren­di­te­ver­spre­chen täuschen
  4. Den­ken Sie dar­an, dass Ren­di­te und Risi­ko eng mit­ein­an­der ver­bun­den sind
  5. Defi­nie­ren Sie Ihre eige­ne Risikotoleranz

Zu Beginn ist es aber wichtig, den richtigen Online Broker für die eigenen Bedürfnisse zu identifizieren. Dazu hat Testportal360 einen umfassenden Online Broker Vergleich durchgeführt.